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Weihnachtsausstellung 2010 "WEISS UND ROT" (11.12.2010) 
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BLÜHENDE GÄRTEN UND WELTENTRÄUME (20.11.2010 - 16.12.2010) 
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WELTEN IM WEIN (26.09.2010 - 04.12.2010) 
>> » Pressemitteilung WELTEN IM WEIN (26.09.2010 - 04.12.2010) [2.917 KB]  












Auszeichnung Entente Florale Andernach

MANA BINZ GRATULIERT DER STADT ANDERNACH, DEM TEAM UND DEN BÜRGERN ZU GOLD BEI ENTENTE FLORALE 2010





Titel: Der Kokon bricht auf.
Künstlerin: Mana Binz
Installation aus 50 Objekten
Material: Glas auf Stahlhalterungen
Hergestellt: 2008 – 2010
Gezeigt in den abgeernteten Tomatenstauden im Schlossgarten von Andernach anläßlich des Tomatenfestes am 25. August 2010



Mana Binz sagt zu dieser Installation: „Kunst soll verführen und verzaubern. Sie soll Geist und Sinne aufrütteln für Neues und für Veränderung.“ Bei der künstlerischen Arbeit geht es ihr darum, im Menschen die Bereitschaft zu wecken, neue Wege zu gehen und sich für neue Sichtweisen zu öffnen. Oft inszeniert die Künstlerin ihre Installationen in der Natur. „Ich glaube daran, dass Schöpfung niemals beendet ist. Kunst ist dann richtig gut, wenn sie Teil der Schöpfung ist.“ Die filigranen Flügelobjekte in Rot- und Rosttönen der Installation DER KOKON BRICHT AUF scheinen soeben dem Feuer entrissen. Im Innern leuchtet das Feuer noch. Heiß und kalt gehen eine Symbiose ein.

Mana Binz nimmt unsere Wahrnehmungsgewohnheiten unter die Lupe: „Große Momente sind groß, weil sie kurz sind. Der zündende Funke einer großen Erfindung, das ist ein winziger Moment.“ Wenn experimentierfreudige und geistig mutige Menschen sich zusammen tun, dann kommen die Dinge in den Fluss und im freien Fließen brechen Verkrustungen auf. Es entsteht etwas Neues. Das hat die Stadt Andernach bewiesen, indem sie in der Stadtbegrünung neue Wege zu gehen bereit war. Immer wieder appelliert Binz: „Lasst euch auf etwas Ungewohntes ein!“ Der Zauber und das Geheimnis sei es, sich einzulassen und dabei loszulassen und im Loslassen sich wieder einzulassen. Das Verlassen von eingefahrenen Wegen provoziert eine Veränderung der Sichtweise. Erst dann kann Neues entstehen.

Vita. Mana Binz arbeitet in Brüssel und in Lieser an der Mosel. Geboren in der Nähe von Trier. 1970 erster Kontakt mit der Fluxus-Bewegung in Düsseldorf. Richtungsweisende Begegnung mit Joseph Beuys und Daniel Spoerri. Beeinflusst durch die Studioglasbewegung und Erwin Eisch Integration von Glas als eines ihrer Kunstmaterialien. Zahlreiche Gruppen- und Einzelausstellungen im In- und Ausland.

Philosophie. Bei Mana Binz ist das Universum in ständiger Bewegung: nachwachsende Kunstwerke, Beweglichkeit der Strukturen, Veränderungen auf allen Ebenen, auch Veränderung im künstlerischen Material selbst. Mana Binz prägte den Begriff: Fließendes Kunstmaterial. Ihr Ziel ist es, eine neue Ästhetik in die moderne Kunst einzuführen.

Hauptwerke. RITUELLES ESSEN – LEBEN IM FLUSS - Mana Binz führt mit Tafelinstallationen, Essensriten und Genusskunstaktionen die Kunst zu deren Ursprung zurück. Alle Gefäße der Zeremonien sind selbst gestaltet und geschaffen. WELTEN IM WEIN - das Kunst- und Kulturprojekt von Mana Binz für die Weinkultur ist das erste Werk dieser Art. In hochformatigen Glasstelen spiegelt die Künstlerin die imaginative, erotische, genussvolle, Bewusstsein erweiternde, visionäre bis halluzinatorische Wirkung des Weins in von oben nach unten durchgeschnittenen Flaschen. Die Flasche ergießt sich in die Welt und die Welt kommt in die Flasche. MOBILE FRESKEN - gemalt auf schwere Leinen- oder Baumwollstoffe, die wie klassische Tapisserien frei fallend an der Wand aufgehängt werden. Das statische des Keilrahmens entfällt. Die riesigen Fresken bleiben mobil, leicht transportabel und verändern sich durch Faltenwurf und Lichtbrechung. ARTECELLI ist die reisende soziale Skulptur mit Fahrwerk, die in großen Stahlzellen Gegenstände der Erinnerung von der Geburt bis zum Tod einsammelt.

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Freigegebene Texte und Bilder zu Verwendung in Pressemitteilungen:


Download:
Rituelles Essen - Leben im Fluss
(Mai 2010)



Pressedownloads

Beschreibung  Downloads 
2. Pressemitteilung vom 08.03.2010  » manabinzrituspmneu080310.doc [58 KB]  
Foto zur 2. Pressemitteilung  » probeeindeckungmanabinzrituspmneu.jpg  
ZIP-Datei mit Fotomaterial und Text  » Rituelles Essen- Leben im Fluss: Genussaktion und Kunst [413 KB] ( 3 Fotos u. Text)  


Siehe auch...

>> Begleitender Text zu Bild 1 » im Blog
>> Projekt » RITUELLES ESSEN - LEBEN IM FLUSS

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Portrait Mana Binz

Fotograf: Bernh. Szwejk, 2009

Schmetterlingsgarten Sayn, März 2009

Fotografen: Der Augenblick, Schissler & Fey, 2009

von links nach rechts: Heike Boomgaarden, Gartenexpertin, Mana Binz, Gabriela Fürstin zu Sayn - Wittgenstein

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Mana Binz, Garten der Schmetterlinge

Fotografen: Der Augenblick, Schissler & Fey, 2009

Mana Binz im Raupengarten des Gartens der Schmetterlinge in Sayn/Bendorf, davor ihre Installation “Der Kokon bricht auf“ aus 32 Glasobjekten, März 2009

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Installation: Pfad der Metamorphose

Fotografen: Der Augenblick, Schissler & Fey, 2009

Installation: Pfad der Metamorphose, 6 Stahlbögen mit insgesamt 90 Glaswellen, Zwischenglasmalerei. Mana Binz 2009

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